KC Schwaz Online-Kunstmarkt eröffnet

Hier eine Auswahl, es gibt Bilder von verschiedensten Künstlern zu entdecken sowie einige Objekte und Skulpturen

Die aktuelle Situation ist für alle Clubs die auf Einnahmen aus Aktivitäten angewiesen sind sehr schwierig. Bereits zum zweiten Mal konnte die beliebte Weihnachts – Tortenaktion nicht durchgeführt werden. Auch das Vatertagsfest fiel der Gesundheitskrise zum Opfer.

 

Eine neue Idee musste her, so Markus Lintner vom Kiwanis Club Schwaz. So wurde in kürzester Zeit der Online – Kunstmarkt www.kiwanis-kunstmarkt.at auf die Beine gestellt.

 

Dort stehen nun laufend Bilder zum Verkauf. Größtenteils von lokalen Künstlern. Raritäten von Alois Norer, Adolf Luchner und beispielsweise auch von Ludwig Penz werden angeboten. Auch Objekte von aktuell tätigen Schwazer Künstlern wie Susanne Kircher-Liner, Christof Hölzl und einigen mehr, werden angeboten. Bilder und Objekte von Kiwanis-Mitgliedern Kurt Lintner und Wolfgang Blau sind ebenfalls erhältlich.

 

Der Erlös kommt Kindern in Not zugute. Stellt jemand ein Bild zu Verfügung, bestimmt er den Preis, mindestens 30%  vom Verkaufserlös gehen an den Kiwanis Club Schwaz. Manche spenden sogar das gesamte Werk.

 

Natürlich setzt man damit auch auf das Kiwanis – Netzwerk in ganz Österreich und freut sich über jede einzelne Bestellung bzw. Werbung für unseren Online – Kunstmarkt. Der Kunstmarkt läuft zeitlich ohne Begrenzung und wird laufend aktualisiert.

Divisionsprojekt - Hof Schwechatbach

Die Geschichte des Hofs Schwechatbach der anfänglich für eine Schafzucht und später als Einkehrgasthof betrieben wurde, reicht schon einige Jahrzehnte bis Marianne Edelbacher zurück, die Ende der 2000er Jahre den Sprung aus ihrem angestellten Beruf einer Kinderkrankenschwester hin zur Selbstständigkeit als Betreiberin eines tiergestützten Therapiehofs wagte.

 

Einige Jahre und unzählige Zertifizierungsschritte später ist der Hof Schwechatbach sowohl räumlich als auch, was die Vernetzung mit einer großen Zahl von fundiert ausgebildeten Mitarbeitern verschiedener Berufszweige angeht, zu einer beeindruckenden Therapieeinrichtung angewachsen. Das therapeutisch, pädagogisch und soziale Konzept einer Tiergestützten Therapie umfasst bewusst geplante pädagogische, psychologische und sozialintegrative Angebote mit Tieren für Kinder, Jugendliche, Erwachsene wie Ältere mit kognitiven, sozial-emotionalen und motorischen Einschränkungen und Verhaltensstörungen. Die Qualifikationen des Hof Schwechatbach sind einerseits durch das Österreichische Kuratoriums für Landwirtschaft (ÖKL) und andererseits durch greencare Österreich durch Zertifiziertungsaudits bestätigt. Der Betrieb bietet demnach eine seriöse und qualitativ hochwertige Dienstleistung an und gewährleistet dabei einen artgerechten und stressfreien Einsatz von Nutztieren zu Therapiezwecken

 

Die ersten Tiere ziehen im Jahr 2011 am Hof ein und es war ein großer Moment für die Betreiberin Marianne Edelbacher, wie ihr Traum Formen annimmt und die ersten Klienten am Hof begrüßt werden.

Bald ist klar, dass das Konzept der tiergestützten Arbeit am Hof sehr guten Anklang findet und so wird mit viel Einsatz, Geduld und Liebe begonnen, das Projekt Hof Schwechatbach auszubauen. Die Errichtung der Reit- und Therapiehalle im Jahr 2019 ist bis jetzt wohl der allergrößte Schritt in diesem Zusammenhang, auf den man zurecht sehr stolz und zugleich sehr dankbar ist.

 

Neben den schon erwähnten Zertifizierungen verfügen alle Mitarbeiter/innen über eine fundierte pädagogische, soziale, medizinische oder therapeutische Grundausbildung, sowie anerkannte Weiterbildungen im Bereich der tiergestützten Intervention.

Wir Kiwanier freuen uns, mit unserer Unterstützung des Hofes Schwechatbach mit beizutragen, dass in der besonders schweren Pandemiezeit Kindern und Jugendlichen ein Ausgleich zu den außergewöhnlichen psychischen Belastungen angeboten werden kann.

Wir wünschen alles Gute.

Division 110/120/190

DISTRIKT - NEWS

Villach

Toll: Kiwanis Club verschenkte Weihnachts­bäume für bedürftige Villacher Familien

5min.at

18-12-21

Das tun wir sonst noch

25 Jahre KIWANIS Club Graz Erzherzog Johann

Ein besonderes Ereignis fand seinen Höhepunkt im Steiermarkhof.

Es war ein Fest der KIWANIS  Begegnung.

Unser gemeinsames KIWANIS Ziel den Kindern in unserer Heimat zu helfen, fand bei unserem 25jährigen Jubiläum seine Würdigung.

Mit der Margrets Musi Gruppe und den Ivans Partybreakers war es auch ein Muß, seine Freude am Tanz wieder aufzufrischen.

Wir sagen allen KIWANIS Freundinnen und Freunden ein großes Danke für ihr Kommen - 

Wir sind nicht nur Brückenbauer im Helfen, wir pflegen Freundschaft und sind stolz ein Teil einer weltweiten KIWANIS Familie zu sein.

Vöcklabruck

Kiwanis hilft ärmsten Kindern mit Medikamenten und kleinen Geschenken

Die Explosionskatastrophe vom August 2020 in Beirut ist längst schon aus den Schlagzeilen wieder verschwunden – nicht aber aus den Köpfen der Kiwanis-Freund von Vöcklabruck. Damals wurde auch ein Kinderkrankhaus schwer beschädigt und war knapp davor, geschlossen werden zu müssen. Noch heute fehlt es an Material, Medikamenten und Geld für die Betreuung der verletzten Kinder. Der Kiwanisclub hat es sich ja zur Aufgabe gemacht, Kindern und Familien in Not zu helfen.

Der Bogen nach Beirut wurde durch Kiwanis-Mitglied Roman Huemer-Erber gespannt: ein Verwandter seiner Frau ist Kinderarzt in eben diesem Spital in Beirut und schilderte dem Vöcklabrucker Kiwanisclub die schrecklichen Umstände. Sofort erklärten sich die Kiwanier bereit, dem Arzt Dr. Gerard Wakim direkt vor Ort zu helfen. „Dr Wakim: „Das Geld ist inzwischen angekommen und hat auch schon gute Dienste geleistet. Die Explosion hat einen großen Teil der Behandlungsstelle für Kinder aus bedürftigen Haushalten und auch die Medikamentenreserven zerstört. Dank unserer Spende konnten neue Medikamente angekauft werden. Auf Grund der katastrophalen wirtschaftlichen Situation sind viele Familien im Libanon darauf angewiesen. Die Medikamente werden kostenfrei verteilt und es wurden auch Kleinigkeiten als Weihnachtsgeschenke für die Kinder organisiert, um diesen in ihrer prekären Lage wenigstens ein wenig Freude zu bereiten“, berichtet Kiwanis-Präsident Wolfgang Hochreiter aus einem Mailverkehr mit Dr. Wakim.

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