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| ![]() Alexander Schedl (KC Linz-Kepler), Fritz Anselgruber, Eva Schedl (erledigt Behördengänge, Einkäufe, ...) |
Im Alter von 12 Jahren wurde bei Fritz Anselgruber Muskelschwund diagnostiziert.
Im Anschluß wurde er zwei Monate in Wien genau untersucht und die Erbkrankheit festgestellt. Bis 1998 war er noch in der Lage zu arbeiten und nebenbei an der JKU zu studieren.
Er arbeitete in der Poststelle des Raiffeisenverbandes OÖ (RVOÖ).
Als dann noch ein Tremor in einer besonders starken Form dazu kam musste er Job und Studium aufgeben.
Jetzt ist er 100 % auf fremde Hilfe angewiesen und die finanziellen Reserven sind durch die immer höheren Belastungen diverser Therapien und Behindertenhilfen aufgebraucht!
Der Tagesablauf: Am Morgen kommt der Samariterbund, zieht ihn an und setzt ihn vom Bett in den Rollstuhl Dort verweilt er den ganzen Tag und am Abend bringt ihn dann der Samariterbund wieder ins Bett. Essen in flüssiger Form kann er selbst zu sich nehmen, der Rest wird durch die Hauskrankenpflege übernommen!
Der einzige "Motor" ist, dass er noch eigene vier Wände hat, aber nun ist auch noch die kleine Wohnung in Gefahr, denn die Pflegekosten sind alleine einfach nicht mehr zu bewältigen.