Bitte auch weiterhin um Spenden bzw. Hilfe für die Ärmsten der Armen DIE KINDER !!!!
danke
Dieter Weber
KIWANIS Freunde von Akamsoa
Kto.Nr. 00000524140
Raika Villach BLZ. 39496
IBAN : AT86 3949 6000 0052 4140
BIC: RZKTAT2K496
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Liebe Kiwanis-Freunde in Österreich!
Die anderen reden über die Kinder – und sehen zu. Sie wollen etwas bewegen – und säen Samen zu neuem Wachstum. Inmitten des Indischen Ozeans erbauten sie 2004 das Kiwanis Austria Hospital Akamasoa in Manantenasoa für die Kinder der Müllmenschen. Und verwirklichten jedes Jahr danach ein großartiges Projekt:
2005 Sonographiegerät durch KI Foundation
2005 Empfang und Notunterkunft für Notleidende in Manantenasoa
2006 Schule in Safata - nahe Fiarantsoa
2007 Zahnstation mit neuem mobilen Zahnarztstuhl
2008 Überdachung Schulhof Manantenasoa
2009 Gesundheitszentrum Ampitafa zur 20-Jahr-Jubiläum AKAMASOA (Gute Freunde)
Das heurige Projekt, Gesundheitszentrum Ampitafa, das mit der Kiwanis-Hilfe ein richtiges kleines Krankenhaus wurde – steht in einem dicht besiedelten Gebiet im Süden der Insel und bietet den Menschen gesundheitliche Dienste, die bitter benötigt werden. Samt der Geburtsstation. Ganz nahe des Gesundheitszentrums wurde die neue Volksschule erbaut, so dass vom Gesundheitszentrum auch die Kinder betreut werden können. In einem kleinen Laboratorium können von den Ärzten vertiefte Diagnosen erstellt werden.
Derzeit wird eine neue Wasserleitung gelegt, so dass die Menschen im Gesundheitszentrum und die Kinder in der Schule mit frischem Wasser versorgt werden können. Mit Hilfe des ESF (Energie Sans Frontieres, FRAU) entsteht einkleines E-Werk und verbessert die Infrastruktur des Krankenhauses immens.
Es ist nahezu unglaublich, was hier, in Ampitafa, KIWANIS Österreich für Kinder, die bisher völlig auf die gesundheitliche Grundversorgung verzichten mussten, erschaffen hat!
Dieses Projekt wurde zur 20 Jahr Feier der Akamasoa geschaffen und wir freuen uns schon, unser Fest mit unseren Freunden aus Österreich am 9., 10. und 11. Oktober d.J. begehen zu können!
Ich sage es hier klar und deutlich: KIWANIS ÖSTERREICH hat hier, am Rande der Müllhalden, unzählige Menschenleben gerettet.
Ich danke von Herzen für die dauerhafte, feste, jahrelange ununterbrochene Freundschaft und eure diskrete Hilfe. Immer wieder übermannt mich beim Gebet für unsere Wohltäter das herrliche Gefühl, dass es, so weit über den Ozean in Österreich eine Gruppe von Menschen gibt, die fühlen und verstehen wie wir – und nicht zögern zu handeln.
Ihre Hilfe ist menschlich und zugleich zutiefst politisch.
Jede humanitäre Aktion in einem Land, in dem politische Verhältnisse herrschen wie bei uns, ist zugleich ein Protest, eine Demonstration gegen diese Verhältnisse. Es geht um die Gleichberechtigung auf dieser Welt. Wir müssen es schaffen, dass alle großen Errungenschaften alle Menschen erreichen können, denn sonst haben wir keine universalen Menschenrechte.
Es kann so schön sein, unser Zusammenleben, wenn wir uns begegnen auf dieser Welt, was so leicht geworden ist, wenn wir diese Neugierde haben, auch andere Menschen, andere Kulturen anzuerkennen, wenn wir uns ein bisschen bereichern lassen von den anderen, die nicht so furchtbar eingeigelt sind und bereit sind, ein wenig teilen von dem, was sie haben, damit das Leben spannender und lebenswerter werde.
Die Vergeblichkeit dieser Anstrengungen, die uns die Rattenjäger aus der Politik und Wirtschaft immer wieder einreden wollen, die stimmt nicht. Die Realität ist größer von der, die uns die Tagesschau im Fernsehen täglich deutlich machen will. Es ist die Solidarität, die darin besteht, dass ich an dem Los, an dem Unglück, am unverschuldeten Elend des anderen teilhaben will, dadurch, dass ich es ändern will. Und wenn ich das tue, wenn ich das bewiesen habe, dass ich es gewollt habe, dann kann ich auf dieser Welt glücklicher sein.
Mit Gottes Segen
und dem Dank der Kinder
Pedro Pablo Opeka